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	<title>Partikel Archive - Trinkwasserfilter</title>
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	<description>Wissenswertes rund um gesundes Trinkwasser</description>
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		<title>Mikroplastik in aller Munde</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 13:57:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Giftstoffe im Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es verbergen sich immer mehr allerkleinste Plastikpartikel in Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kosmetik. Allgemein bekannt landet Mikroplastik Ã¼ber MeeresfrÃ¼chte und Fische auf unseren Tellern. Aber was ist mit GemÃ¼se, welches Plastikpartikel Ã¼ber Folien auf Feldern oder sogar Ã¼ber die Luft aufgenommen haben kÃ¶nnte? In einer Studie wurden verschiedene Flaschenwasser auf die&#8230; </p>
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  </style><p>Es verbergen sich immer mehr allerkleinste Plastikpartikel in Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kosmetik.</p>
<p>Allgemein bekannt landet Mikroplastik Ã¼ber MeeresfrÃ¼chte und Fische auf unseren Tellern. Aber was ist mit GemÃ¼se, welches Plastikpartikel Ã¼ber Folien auf Feldern oder sogar Ã¼ber die Luft aufgenommen haben kÃ¶nnte? In einer Studie wurden verschiedene Flaschenwasser auf die Belastung von Mikroplastik untersucht und bei einem GroÃŸteil der Proben eine solche festgestellt.</p>
<h3>Was ist Mikroplastik?</h3>
<p>Mikroplastikpartikel werden allgemein als feste und unlÃ¶sliche synthetische Kunststoffe bezeichnet, die kleiner als fÃ¼nf Millimeter sind. Es ist oftmals so klein, dass es fÃ¼r das menschliche Auge nicht sichtbar ist und entsteht auf unterschiedliche Weise, welche in zwei Gruppen unterteilt werden.<br />
Zum einen das primÃ¤re, von der Industrie hauptsÃ¤chlich fÃ¼r Kosmetikprodukte produzierte Mikroplastik und zum anderen das sekundÃ¤re Mikroplastik. Dies entsteht durch den langsamen Zerfall von PlastikabfÃ¤llen wie z.B. PlastiktÃ¼ten im Meer oder aber auch durch Reifenabrieb sowie synthetische Fasern aus Kunststoffkleidung.</p>
<p>Durch achtlosen Umgang, Ã¼ber MÃ¼ll und Ã¼ber den Abwasserpfad gelangt das Plastik in unsere Umwelt, wobei es in unseren Ozeanen in die Nahrungskette eintritt. Mikroplastik in unserem Abwassersystem kÃ¶nnen allerdings in herkÃ¶mmlichen KlÃ¤ranlagen nur teilweise zurÃ¼ckgehalten werden. Ein GroÃŸteil der Plastikpartikel endet Ã¼ber KlÃ¤rschlÃ¤mme auf den landwirtschaftlichen NutzflÃ¤chen, wo sie nur kaum bzw. nur sehr langsam abgebaut werden kÃ¶nnen.</p>
<h3>Mikroplastik wirkt wie ein Magnet auf Giftstoffe</h3>
<p>Nadja Ziebeth, eine Meeresschutzexpertin beim BUND erklÃ¤rt:<br />
â€žPlastik gefÃ¤hrdet unser Ã–kosystem, weil es mittlerweile als vermeintliches Nahrungsmittel fÃ¼r Meeresorganismen verfÃ¼gbar ist. Je kleiner das Mikroplastik, desto wahrscheinlicher verwechseln Muscheln, WÃ¼rmer oder Fische die Partikel mit Nahrung oder nehmen sie passiv durch Filtration auf.â€œ</p>
<p>Die Auswirkungen von Mikroplastiken reichen bei den Meeresbewohnern von Physiologischen StÃ¶rungen Ã¼ber Tumorbildung bis zu erhÃ¶hten Sterberaten.</p>
<p>Da Mikroplastik unpolare Eigenschaften besitzt, reichern sich Schadstoffe daran an, welche anschlieÃŸend zu einer Anreicherung im Organismus fÃ¼hren kÃ¶nnen. Diese Schadstoffe kÃ¶nnen aufgenommen werden und im Organismus bleiben, selbst wenn die Plastikpartikel wieder ausgeschieden werden.</p>
<p>Meeresschutzexpertin Ziebeth:<br />
â€žBesonders gefÃ¤hrlich ist, dass Mikroplastik wie ein Magnet auf Giftstoffe im Wasser wirkt. Meereslebewesen nehmen mit dem Mikroplastik auch Schadstoffe auf.â€œ</p>
<p>So seien an Kunststoffpartikeln bis zu 100fach erhÃ¶hte Schadstoffkonzentrationen als im Umgebungswasser gefunden worden.</p>
<h3>Mikroplastikgehalt sogar in Glasflaschen</h3>
<p>Das Chemische und VeterinÃ¤runtersuchungsamt MÃ¼nsterland-Emscher-Lippe untersucht seit Ende 2015 in einer Kooperation mit der WestfÃ¤lischen Wilhelms-UniversitÃ¤t MÃ¼nster Mikroplastik.<br />
Im Rahmen dieses Projektes setzte sich das Labor mit Mikroplastik in Mineralwasser auseinander. <a href="https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika" target="_blank" rel="noopener">Hier zeigt eine Studie*</a>, dass uns dieses Thema direkter betrifft als bisher angenommen.</p>
<p>In der Studie wurden MineralwÃ¤sser aus 22 Mehrweg-, und Einwegflaschen aus PET untersucht. Drei GetrÃ¤nkekartons und 9 verschiedene Glasflaschen.<br />
Mikroplastik wurde in allen untersuchten Verpackungsarten gefunden. Die GrÃ¶ÃŸe der Partikel variierte zwischen kleinen (50-500 Âµm) und sehr kleinen (1-50 Âµm) Teilchen.<br />
Die Ergebnisse zeigen, dass neben den beiden bisher bekannten Wegen der Plastikpartikel auch Kunststoffverpackungen Mikroplastikpartikel abgeben kÃ¶nnen, welche direkt vom Verbraucher aufgenommen werden.</p>
<p>Ãœberraschend ist der hohe Mikroplastikgehalt in einigen GetrÃ¤nken in Glasflaschen, wobei innerhalb der Bestimmungen erhebliche Schwankungen festgestellt worden sind.<br />
Flaschenwasser ist also nicht die LÃ¶sung, zumal es ohnehin durch all die Logistik eine zusÃ¤tzliche Belastung der Umwelt durch den CO<sup>2 </sup>AusstoÃŸ darstellt.</p>
<p>Deutsches Leitungswasser ist allgemein das am besten kontrollierte Lebensmittel Ã¼berhaupt. Das uns verfÃ¼gbare Leitungswasser unterliegt hohen Bestimmungen, welche von dem Staat grÃ¼ndlich untersucht werden. Schadstoffe, welche sich Ã¼ber die Bestimmungswerte hinaus anreichern, kommen daher meist aus den verbauten Rohren. Ãœber die Belastung von Mikroplastiken im Leitungswasser konnten wir noch keine Studien finden. Wir nehmen aber an, dass sich auf lange Sicht auch dort Spuren finden werden.</p>
<h3>Was kÃ¶nnen wir tun?</h3>
<p>Eine umfassende Untersuchung bezÃ¼glich der Auswirkung von Mikroplastik auf uns Menschen gibt es bisher nicht. Wie kÃ¶nnen wir uns also vor einer noch nicht abschÃ¤tzbaren Gefahr schÃ¼tzen? Was kÃ¶nnen wir tun, um diesem Prozess entgegen zu wirken?</p>
<p>In unserer Umwelt ist es schwierig vollkommen auf Kunststoff zu verzichten.<br />
Entscheidend ist aber der Wille jedes Menschen einen kleinen Teil zu einer besseren Umwelt beizutragen.</p>
<p>Wir haben uns Ã¼berlegt, dass folgende Schritte helfen kÃ¶nnen die Belastungen fÃ¼r den eigenen KÃ¶rper und unsere Umwelt zu verringern:</p>
<ul>
<li>Lebensmittel mit Einwegverpackung vermeiden</li>
<li>Einweg PlastiktÃ¼ten vermeiden</li>
<li>Kunststoffkleidung vermeiden</li>
<li>GetrÃ¤nke aus Einwegverpackungen vermeiden</li>
<li>Kosmetika und Pflegeprodukte mit Mikroplastik vermeiden</li>
<li>Trinkwasserfilter mit Mikrofiltration verwenden<br />
(PorengrÃ¶ÃŸe kleiner als 1Âµm= 1 millionstel Meter)</li>
</ul>
<p>So kÃ¶nnen kleine Ã„nderungen im (Konsum-) Verhalten von vielen Menschen ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt sein.</p>
<h4>Quellenangabe:</h4>
<p><a href="https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika" target="_blank" rel="noopener">* https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika</a></p>
<p>Foto: Â© Fotolia.com | RichardCarey</p>
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