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	<title>Trinkwasser Archive - Trinkwasserfilter</title>
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	<description>Wissenswertes rund um gesundes Trinkwasser</description>
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	<title>Trinkwasser Archive - Trinkwasserfilter</title>
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		<title>Mikroplastik in aller Munde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 13:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Giftstoffe im Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es verbergen sich immer mehr allerkleinste Plastikpartikel in Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kosmetik. Allgemein bekannt landet Mikroplastik Ã¼ber MeeresfrÃ¼chte und Fische auf unseren Tellern. Aber was ist mit GemÃ¼se, welches Plastikpartikel Ã¼ber Folien auf Feldern oder sogar Ã¼ber die Luft aufgenommen haben kÃ¶nnte? In einer Studie wurden verschiedene Flaschenwasser auf die&#8230; </p>
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  </style><p>Es verbergen sich immer mehr allerkleinste Plastikpartikel in Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kosmetik.</p>
<p>Allgemein bekannt landet Mikroplastik Ã¼ber MeeresfrÃ¼chte und Fische auf unseren Tellern. Aber was ist mit GemÃ¼se, welches Plastikpartikel Ã¼ber Folien auf Feldern oder sogar Ã¼ber die Luft aufgenommen haben kÃ¶nnte? In einer Studie wurden verschiedene Flaschenwasser auf die Belastung von Mikroplastik untersucht und bei einem GroÃŸteil der Proben eine solche festgestellt.</p>
<h3>Was ist Mikroplastik?</h3>
<p>Mikroplastikpartikel werden allgemein als feste und unlÃ¶sliche synthetische Kunststoffe bezeichnet, die kleiner als fÃ¼nf Millimeter sind. Es ist oftmals so klein, dass es fÃ¼r das menschliche Auge nicht sichtbar ist und entsteht auf unterschiedliche Weise, welche in zwei Gruppen unterteilt werden.<br />
Zum einen das primÃ¤re, von der Industrie hauptsÃ¤chlich fÃ¼r Kosmetikprodukte produzierte Mikroplastik und zum anderen das sekundÃ¤re Mikroplastik. Dies entsteht durch den langsamen Zerfall von PlastikabfÃ¤llen wie z.B. PlastiktÃ¼ten im Meer oder aber auch durch Reifenabrieb sowie synthetische Fasern aus Kunststoffkleidung.</p>
<p>Durch achtlosen Umgang, Ã¼ber MÃ¼ll und Ã¼ber den Abwasserpfad gelangt das Plastik in unsere Umwelt, wobei es in unseren Ozeanen in die Nahrungskette eintritt. Mikroplastik in unserem Abwassersystem kÃ¶nnen allerdings in herkÃ¶mmlichen KlÃ¤ranlagen nur teilweise zurÃ¼ckgehalten werden. Ein GroÃŸteil der Plastikpartikel endet Ã¼ber KlÃ¤rschlÃ¤mme auf den landwirtschaftlichen NutzflÃ¤chen, wo sie nur kaum bzw. nur sehr langsam abgebaut werden kÃ¶nnen.</p>
<h3>Mikroplastik wirkt wie ein Magnet auf Giftstoffe</h3>
<p>Nadja Ziebeth, eine Meeresschutzexpertin beim BUND erklÃ¤rt:<br />
â€žPlastik gefÃ¤hrdet unser Ã–kosystem, weil es mittlerweile als vermeintliches Nahrungsmittel fÃ¼r Meeresorganismen verfÃ¼gbar ist. Je kleiner das Mikroplastik, desto wahrscheinlicher verwechseln Muscheln, WÃ¼rmer oder Fische die Partikel mit Nahrung oder nehmen sie passiv durch Filtration auf.â€œ</p>
<p>Die Auswirkungen von Mikroplastiken reichen bei den Meeresbewohnern von Physiologischen StÃ¶rungen Ã¼ber Tumorbildung bis zu erhÃ¶hten Sterberaten.</p>
<p>Da Mikroplastik unpolare Eigenschaften besitzt, reichern sich Schadstoffe daran an, welche anschlieÃŸend zu einer Anreicherung im Organismus fÃ¼hren kÃ¶nnen. Diese Schadstoffe kÃ¶nnen aufgenommen werden und im Organismus bleiben, selbst wenn die Plastikpartikel wieder ausgeschieden werden.</p>
<p>Meeresschutzexpertin Ziebeth:<br />
â€žBesonders gefÃ¤hrlich ist, dass Mikroplastik wie ein Magnet auf Giftstoffe im Wasser wirkt. Meereslebewesen nehmen mit dem Mikroplastik auch Schadstoffe auf.â€œ</p>
<p>So seien an Kunststoffpartikeln bis zu 100fach erhÃ¶hte Schadstoffkonzentrationen als im Umgebungswasser gefunden worden.</p>
<h3>Mikroplastikgehalt sogar in Glasflaschen</h3>
<p>Das Chemische und VeterinÃ¤runtersuchungsamt MÃ¼nsterland-Emscher-Lippe untersucht seit Ende 2015 in einer Kooperation mit der WestfÃ¤lischen Wilhelms-UniversitÃ¤t MÃ¼nster Mikroplastik.<br />
Im Rahmen dieses Projektes setzte sich das Labor mit Mikroplastik in Mineralwasser auseinander. <a href="https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika" target="_blank" rel="noopener">Hier zeigt eine Studie*</a>, dass uns dieses Thema direkter betrifft als bisher angenommen.</p>
<p>In der Studie wurden MineralwÃ¤sser aus 22 Mehrweg-, und Einwegflaschen aus PET untersucht. Drei GetrÃ¤nkekartons und 9 verschiedene Glasflaschen.<br />
Mikroplastik wurde in allen untersuchten Verpackungsarten gefunden. Die GrÃ¶ÃŸe der Partikel variierte zwischen kleinen (50-500 Âµm) und sehr kleinen (1-50 Âµm) Teilchen.<br />
Die Ergebnisse zeigen, dass neben den beiden bisher bekannten Wegen der Plastikpartikel auch Kunststoffverpackungen Mikroplastikpartikel abgeben kÃ¶nnen, welche direkt vom Verbraucher aufgenommen werden.</p>
<p>Ãœberraschend ist der hohe Mikroplastikgehalt in einigen GetrÃ¤nken in Glasflaschen, wobei innerhalb der Bestimmungen erhebliche Schwankungen festgestellt worden sind.<br />
Flaschenwasser ist also nicht die LÃ¶sung, zumal es ohnehin durch all die Logistik eine zusÃ¤tzliche Belastung der Umwelt durch den CO<sup>2 </sup>AusstoÃŸ darstellt.</p>
<p>Deutsches Leitungswasser ist allgemein das am besten kontrollierte Lebensmittel Ã¼berhaupt. Das uns verfÃ¼gbare Leitungswasser unterliegt hohen Bestimmungen, welche von dem Staat grÃ¼ndlich untersucht werden. Schadstoffe, welche sich Ã¼ber die Bestimmungswerte hinaus anreichern, kommen daher meist aus den verbauten Rohren. Ãœber die Belastung von Mikroplastiken im Leitungswasser konnten wir noch keine Studien finden. Wir nehmen aber an, dass sich auf lange Sicht auch dort Spuren finden werden.</p>
<h3>Was kÃ¶nnen wir tun?</h3>
<p>Eine umfassende Untersuchung bezÃ¼glich der Auswirkung von Mikroplastik auf uns Menschen gibt es bisher nicht. Wie kÃ¶nnen wir uns also vor einer noch nicht abschÃ¤tzbaren Gefahr schÃ¼tzen? Was kÃ¶nnen wir tun, um diesem Prozess entgegen zu wirken?</p>
<p>In unserer Umwelt ist es schwierig vollkommen auf Kunststoff zu verzichten.<br />
Entscheidend ist aber der Wille jedes Menschen einen kleinen Teil zu einer besseren Umwelt beizutragen.</p>
<p>Wir haben uns Ã¼berlegt, dass folgende Schritte helfen kÃ¶nnen die Belastungen fÃ¼r den eigenen KÃ¶rper und unsere Umwelt zu verringern:</p>
<ul>
<li>Lebensmittel mit Einwegverpackung vermeiden</li>
<li>Einweg PlastiktÃ¼ten vermeiden</li>
<li>Kunststoffkleidung vermeiden</li>
<li>GetrÃ¤nke aus Einwegverpackungen vermeiden</li>
<li>Kosmetika und Pflegeprodukte mit Mikroplastik vermeiden</li>
<li>Trinkwasserfilter mit Mikrofiltration verwenden<br />
(PorengrÃ¶ÃŸe kleiner als 1Âµm= 1 millionstel Meter)</li>
</ul>
<p>So kÃ¶nnen kleine Ã„nderungen im (Konsum-) Verhalten von vielen Menschen ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt sein.</p>
<h4>Quellenangabe:</h4>
<p><a href="https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika" target="_blank" rel="noopener">* https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika</a></p>
<p>Foto: Â© Fotolia.com | RichardCarey</p>
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		<item>
		<title>Schleichende Gefahr aus dem Wasserhahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[gefahr aus dem wasserhahn]]></category>
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		<category><![CDATA[WasserqualitÃ¤t]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben wir mit einer schleichenden Gefahr die aus dem Wasserhahn kommt? Diese Frage wirft ein Artikel auf, der die Ergebnisse einer Untersuchung von 729 Wohnimmobilien mit zentraler Wasserversorgung hinsichtlich even- tueller Trinkwasserkontaminationen darstellt. Demnach wurden 2008 729 Wohnimmobilien, die vier Jahre und Ã¤lter waren, auf Verunreinigungen mit Legionellen, Bakterien und&#8230; </p>
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  </style><p>Leben wir mit einer schleichenden Gefahr die aus dem Wasserhahn kommt? Diese Frage wirft ein Artikel auf, der die Ergebnisse einer Untersuchung von 729 Wohnimmobilien mit zentraler Wasserversorgung hinsichtlich even- tueller Trinkwasserkontaminationen darstellt.</p>
<p>Demnach wurden 2008 729 Wohnimmobilien, die vier Jahre und Ã¤lter waren, auf Verunreinigungen mit Legionellen, Bakterien und MetallrÃ¼ckstÃ¤nden (Blei, Cadmium, Chrom, Eisen, Quecksilber, Nickel, Kupfer) untersucht.</p>
<p>Nach der Auswertung von Ã¼ber 3000 genommenen Proben ergaben sich folgenden Kontaminierungsquoten:</p>
<div align="center">
<table border="1" width="300" cellspacing="0" cellpadding="5" bgcolor="#FFFFCC">
<caption style="color: #000099; font-family: Verdana; font-size: 13px; font-weight: 800;" align="top">Verunreinigungen im Trinkwasser (in %)</caption>
<tbody>
<tr>
<td>Legionella spp.</td>
<td align="right">30,68</td>
</tr>
<tr>
<td>Mikrobiologie</td>
<td align="right">49,15</td>
</tr>
<tr>
<td>Metalle</td>
<td align="right">37,65</td>
</tr>
<tr>
<td>Gesamt</td>
<td align="right">32,98</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><span id="more-290"></span><br />
Diese Ergebnisse zeigen auf, dass in den untersuchten Wohneinheiten in fast jeder dritten Wohnung das Trinkwasser mit Legionellen, anderen Mikroorganismen oder MetallrÃ¼ckstÃ¤nden verseucht ist.</p>
<p>Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) regelt auch die Haftungsfrage. Demnach ist der Wohnungseigen- tÃ¼mer ab der Ãœbergabestelle (Wasseruhr) fÃ¼r die Erhaltung der WasserqualitÃ¤t zustÃ¤ndig, wie sie gemÃ¤ÃŸ der Trinkwasserverordnung festgelegt ist.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-293" title=" Wie ist die TinkwasserqualitÃ¤t im Wohnblock" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2011/02/wohnblock-199x300.jpg" alt="Sind Trinkwasserfilter in Mietwohnungen sinnvoll" width="199" height="300" /> Das Problem ist jedoch, daÃŸ viele Betreiber und EigentÃ¼mer von Haus- installationen Ã¼ber die in der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Verpflichtungen zur regelmÃ¤ÃŸigen ÃœberprÃ¼fung des Trinkwassers nur unzureichende Kenntnisse haben.</p>
<p>Dazu kommt, dass offensichtlich die gesundheitlichen GefÃ¤hrdungen die durch schlecht gewartete Hausinstallationen im Geschosswohnungsbau auftreten kÃ¶nnen, ganz allgemein unterschÃ¤tzt werden.</p>
<p>Kontaminiertes Wasser wird in der Regel erst erkannt, wenn die Bewohner die Verunreinigungen sehen, riechen oder schmecken. Mit Legionellen, sonstigen Mikroorganismen oder Schwermetallen kontaminiertes Wasser wird jedoch meist als solches nicht erkannt.</p>
<p>Es empfiehlt sich deshalb, sich hinsichtlich der <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-trinken/legionellen-im-trinkwasser">TrinkwasserqualiÃ¤t</a> nicht auf die Sorgfaltspflicht des HauseigentÃ¼mers zu verlassen. Eine Trink- wasseranalyse kann anzeigen, ob der <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de">Einsatz eines Trinkwasserfilters</a> angebracht ist.</p>
<p>FÃ¼r den vollstÃ¤ndigen Bericht von Thomas Fischer <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2011/02/Jede-dritte-Wohnung-kontaminiert.pdf">hier</a> klicken<br />
<span style="font-size: 10px;">Quelle: Der ImmobilienVerwalter 1/2009</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reichen Unsere Trinkwasservorraete?</title>
		<link>https://lotustrinkwasserfilter.de/wasservorraete/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasservorraete</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:19:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwassernetz]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasservorrat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FÃ¼r sauberes Wasser! Info-Telegramm 1 Wasser ist Leben. Ohne Wasser erlischt alles Leben. Wasser ist Bestandteil jedes Organismus, es ist in jeder lebendigen Zelle. Haben wir genug davon? Obwohl viele meinen, daÃŸ wir auf der Erde Ã¼ber unendlich viel Wasser verfÃ¼gen, sind die WasservorrÃ¤te endlich. Und es kommen keine galaktischen&#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/wasservorraete/">Reichen Unsere Trinkwasservorraete?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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  </style><h3>FÃ¼r sauberes Wasser! Info-Telegramm 1</h3>
<p>Wasser ist Leben. Ohne Wasser erlischt alles Leben. Wasser ist Bestandteil jedes Organismus, es ist in jeder lebendigen Zelle. Haben wir genug davon?</p>
<p>Obwohl viele meinen, daÃŸ wir auf der Erde Ã¼ber unendlich viel Wasser verfÃ¼gen, sind die WasservorrÃ¤te endlich. Und es kommen keine galaktischen Raumschiffe, die neues Wasser zu unserem Planeten transportieren.</p>
<p>Die Illusion von unendlich vielem Wasser kommt daher, weil es immer wieder neu zu entstehen scheint. TatsÃ¤chlich ist es jedoch ein und dasselbe Wasser, das in stetigem Kreislauf immer wiederkehrt.</p>
<h3>Wieviel Wasser gibt es?</h3>
<p>Gesamter Wasservorrat der Erde &#8211; ca. 1 380 Mio. mÂ³<br />
&#8211; davon sind 2,6% SÃ¼ÃŸwasser &#8211; ca. 93 Mio. mÂ³<br />
&#8211; und nur 0,3% sind Trinkwasser &#8211; ca. 4,1 Mio. mÂ³</p>
<p>Der grÃ¶ÃŸte Teil dieser ca. 4,16 Mio mÂ³ SÃ¼ÃŸwasser ist gebunden und deshalb fÃ¼r die Nutzung durch den Menschen nicht verfÃ¼gbar. Es existiert nur gefroren als Eis in Hochgebirgskletschern sowie in den Polkappen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <em>Die WasservorrÃ¤te auf der Erde sind begrenzt und von diesem Wasser ist nur ein winziger Bruchteil als Trinkwasser verfÃ¼gbar.</em></p>
<p><!--END--></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was muss ein guter Trinkwasserfilter kÃ¶nnen?</title>
		<link>https://lotustrinkwasserfilter.de/was-muss-ein-guter-trinkwasserfilter-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-muss-ein-guter-trinkwasserfilter-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 14:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[0h]]></category>
		<category><![CDATA[anforderung trinkwasserfilter]]></category>
		<category><![CDATA[filter fÃ¼r trinkwasserleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Filtertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[guter trinkwasserfilter]]></category>
		<category><![CDATA[medikamenterÃ¼ckstÃ¤nde im trinkwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[muss+leitungswasser+gefiltert+werden]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfilter]]></category>
		<category><![CDATA[wassergebundene Parasiten]]></category>
		<category><![CDATA[wie lange muss wasser gefiltert werden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich einen Wasserfilter anschaffen mÃ¶chte, muss fÃ¼r sich zuvor einige Fragen klÃ¤ren. SchlieÃŸlich will man sich nicht Ã¼ber einen Fehlkauf Ã¤rgern und am Ende womÃ¶glich den Filter gar nicht benutzen. Die Frage, ob Ã¼berhaupt das Trinkwasser gefiltert werden muss, wird sich fÃ¼r den Informierten nicht mehr stellen. Wer um&#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[ <style>
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  </style><p><span class="drop_cap">W</span>er sich einen <a title="Brauchen wir Trinkwasserfilter?" href="http://lotustrinkwasserfilter.de">Wasserfilter</a> anschaffen mÃ¶chte, muss fÃ¼r sich zuvor einige Fragen klÃ¤ren. SchlieÃŸlich will man sich nicht Ã¼ber einen Fehlkauf Ã¤rgern und am Ende womÃ¶glich den Filter gar nicht benutzen.</p>
<p>Die Frage, ob Ã¼berhaupt das Trinkwasser gefiltert werden muss, wird sich fÃ¼r den Informierten nicht mehr stellen. Wer um die herausragende Bedeutung des Wassers fÃ¼r den Organismus weiss, fÃ¼r den wird Ã¼ber kurz oder lang nur noch das Beste gut genug sein.</p>
<p>Vor dem Kauf steht die Ãœberlegung an, fÃ¼r welche Filtertechnik man sich entscheiden soll. Eng damit zusammen hÃ¤ngt die Frage nach dem GerÃ¤tetyp und welchen Betrag man investieren kann, bzw. mÃ¶chte. FÃ¼r wieviele Personen muss es reichen und wie kompliziert oder einfach ist der Einbau und spÃ¤ter der Filterwechsel und wie sieht es Ã¼berhaupt aus mit der Wartung?</p>
<p><span class="drop_cap">E</span>ine ganz wesentliche Frage ist aber, was muss der Filter kÃ¶nnen? Die modernen heutigen FiltersystemeÂ  kÃ¶nnen weit mehr als nur Schmutzpartikel aus dem LeitungswasserÂ  filtern &#8211; ja, sie <em><strong>MÃœSSEN</strong></em> mehr kÃ¶nnen als das.</p>
<p>Da der Grad der Verunreinigung des Trinkwassers nicht Ã¼berall gleich ist, sollte man grundÃ¤tzlich zuerst eine Wasseranalyse durchfÃ¼hren lassen, um ein besseres Anforderungsprofil fÃ¼r den Filter erstellen zu kÃ¶nnen.</p>
<p>Um jedoch brauchbare Analyseergebnisse zu erhalten, ist es sinnvoll, die zu untersuchenden Parameter einzugrenzen, da eine umfassende Analyse sehr kostspielig ist.</p>
<p><span class="drop_cap">D</span>ie nachfolgende AufzÃ¤hlung enthÃ¤lt wesentliche Kriterien fÃ¼r die Beurteilung der LeistungsfÃ¤higkeit eines Wasserfilters. LeistungsfÃ¤higkeit bezieht sich dabei nicht auf die Literzahl pro Stunde, sondern darauf welche Stoffe der Filter in der Lage ist zurÃ¼ckzuhalten.</p>
<p>Welche Aussagen finden sich beim Hersteller Ã¼ber die FÃ¤higkeit seines Filters, folgende Verunreinigungen zu entfernen:</p>
<ul>
	<img decoding="async" loading="lazy" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2011/02/Carbonit-Filter_u.jpg" alt="Trinkwasserfilter von Carbonit" title="Carbonit-Filter" width="239" height="240" class="alignright size-full wp-image-286" /></p>
<li> Pestizide und deren Nebenprodukte</li>
<li> Bakterien</li>
<li> Kupfer</li>
<li> wassergebundene Parasiten</li>
<li>MedikamenterÃ¼ckstÃ¤nde</li>
<li> Asbestfasern</li>
<li>Keime</li>
<li> <a title="Uran im Leitungswasser" href="http://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-trinken/uran-im-leitungswasser">Uran (Radon)</a></li>
<li> Kleinstpartikel (z.B. ab einer GrÃ¶ÃŸe von 0,2 Mikron)</li>
<li> Algengiftstoffe (Microcystain LR)</li>
<li> Vinylchlorid (kann bei Ã¤lteren PVC Trinkwasserleitungen auftreten)</li>
<li>Nebenprodukte (z.B. Mutagen) von Desinfektionsmitteln</li>
<li> Blei (kann durch Bleirohre oder bleihaltige LÃ¶sungsmittel in das Trinkwasser gelangen</li>
<li>Quecksilber (gelangt durch Industrie und Abfallanlagen ins Wasser)</li>
<li> Chlor (wird dem Trinkwasser zugesetzt um Krankheitserreger abzutÃ¶ten)</li>
</ul>
<p>Manchmal taucht die Frage auf, ob nicht auch erwÃ¼nschte Bestandteile des Wassers herausgefiltert werden, z.B. die wertvollen Mineralien wie Calcium, Magnesium oder Kalium, die dann dem Organismus fehlen.</p>
<p>Dieser Gesichtspunkt kann jedoch vernachlÃ¤ssigt werden, da das Wasser in der Regel wenig wertvolle Mineral- ien beinhaltet. Mineralstoffe nehmen wir vor allem Ã¼ber unsere Nahrung (z.B. Kartoffeln) oder Ã¼ber Tees und SÃ¤fte auf.</p>
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		<title>Verteuert Wassersparen das Trinkwasser?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:28:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser sparen ist &#8218;in&#8216; und wird seit Jahren propagiert und gefÃ¶rdert. So bieten z.B. Hersteller Toiletten- spÃ¼lungen mit Spartasten an oder SparduschkÃ¶pfe mit Durchflussbegrenzer, integriertem Mengen- regler und speziellen LochdÃ¼sen oder es werden millionenfach Regenwassernutzungsanlagen verkauft. Und in der Tat, der Wasserverbrauch sinkt seit Jahren. So kann das Statistische Bundesamt&#8230; </p>
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  </style><p><span class="drop_cap">W</span>asser sparen ist &#8218;in&#8216; und wird seit Jahren propagiert und gefÃ¶rdert. So bieten z.B. Hersteller Toiletten- spÃ¼lungen mit Spartasten an oder SparduschkÃ¶pfe mit Durchflussbegrenzer, integriertem Mengen- regler und speziellen LochdÃ¼sen oder es werden millionenfach Regenwassernutzungsanlagen verkauft.</p>
<p>Und in der Tat, der Wasserverbrauch sinkt seit Jahren. So kann das Statistische Bundesamt vermelden, daÃŸ sich der langjÃ¤hrige Trend zur Reduzierung des Wasserverbrauchs ungebrochen fortsetzt, so dass sich der tÃ¤gliche Pro-Kopf-Verbrauch seit Anfang der 90-iger Jahre um 22 Liter reduziert hat auf durchschnittlich 122 Liter pro Tag. (<a rel="nofollow" href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2009/10/PD09_377_322.html" target="_blank">Pressemitteilung</a> Nr.377 vom 02.10.2009)</p>
<p>Jedoch gibt es auch gegenteilige Stimmen die behaupten, dass sich durch Wassersparen das <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-trinken/gutes-trinkwasser-in-schlechten-wasserleitungen">Trinkwasser</a> ver- teuere, weil in den Abwasserleitungen SchÃ¤den durch zu geringen Wasserdurchfluss entstÃ¼nden.</p>
<p>Die Abwasserleitungen wÃ¼rden bei zu geringem Durchfluss verstopfen, da sich auf Grund der geringen FlieÃŸkraft Fett und Essensreste oder auch FÃ¤kalien festsetzten. Das bedeute, dass die Stadtwerke die Leitungen kosten- intensiv reinigen und durchspÃ¼len mÃ¼ssten, was letztendlich wiederum die Wasserpreise verteuern wÃ¼rde.</p>
<p>In der Diskussion darÃ¼ber, ob Wassersparen sinnvoll ist oder nicht, taucht sogar die These auf, dass Wasser- sparen in Deutschland umweltschÃ¤dlich sei.</p>
<p>Mit dem Thema befasst sich auch dieser Beitrag im Magazin &#8218;Der Spiegel&#8216; vom 27.9.2010, in dem es heiÃŸt:</p>
<p class="alert" span style="color:#666666"><strong>&#8222;Die Deutschen verbrauchen zu wenig Wasser und richten damit SchÃ¤den an. Trotzdem erwÃ¤gt die EU, sie zu noch mehr Sparsamkeit zu drÃ¤ngen. Es drohen PreiserhÃ¶hungen um 25 Prozent.&#8220;</strong></span></p>
<p>Den vollstÃ¤ndigen Bericht <a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,719873,00.html" target="blank">hier</a> weiterlesen &#8230;</p>
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		<title>Gutes Trinkwasser in Schlechten Wasserleitungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 15:42:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wasserleitungssystem in Deutschland ist mit seiner LÃ¤nge von Ã¼ber 400.000 km wahrlich riesig, wÃ¼rde es doch fast zehnmal um die Erde reichen. Es Ã¼berrascht deshalb nicht zu hÃ¶ren, dass dieses Leitungssystem vielerorts alt und marode ist. VerbraucherverbÃ¤nde schÃ¤tzen, dass etwa 17 Prozent der Wasserleitungen sanierungsbedÃ¼rftig sind, das sind ca.&#8230; </p>
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  </style><p>Das Wasserleitungssystem in Deutschland ist mit seiner LÃ¤nge von Ã¼ber 400.000 km wahrlich riesig, wÃ¼rde es doch fast zehnmal um die Erde reichen. Es Ã¼berrascht deshalb nicht zu hÃ¶ren, dass dieses Leitungssystem vielerorts alt und marode ist.</p>
<p>VerbraucherverbÃ¤nde schÃ¤tzen, dass etwa 17 Prozent der Wasserleitungen sanierungsbedÃ¼rftig sind, das sind ca. 70.000 km Leitungen. Die Wasserwerke tun ihr Bestes, um einwandfreies Trinkwasser bis zur Ãœbergabestelle im Haus zu liefern.</p>
<p>Es werden dazu aufwendige technische Verfahren eingesetzt, wie z.B. </p>
<ul>
&#8211; Oxidation um Eisen und Mangan aus dem Wasser zu entfernen,<br />
&#8211; mehrschichtige Filterung durch Kies, Sand und BlÃ¤hton,<br />
&#8211; Einleitung von Ozon zur Beseitigung von organischen Inhaltsstoffen,<br />
&#8211; Zugabe von Chlor zur AbtÃ¶tung von Krankheitserregern<br />
&#8211; Verwendung von Aktivkohlefilter zur Beseitigung von unerwÃ¼nschten Geschmacksstoffen.</ul>
<p> Damit schaffen es die Wasserwerke tatsÃ¤chlich, erstaunlich gutes Trinkwasser zu erzeugen, dem nochmals Chlor zur Desinfektion zugegeben wird, um eine Verunreinigung auf dem oft langen Weg zu den Haushalten auszu- schliessen. Gehen wir also einmal davon aus, dass die Wasserwerke einwandfreies Trinkwasser an der Ãœber- gabestelle im Haus abliefern.</p>
<h4>Zwischen Wasseruhr und Wasserhahn</h4>
<p>Ist es aber auch wirklich einwandfreies Trinkwasser das in der KÃ¼che aus der Leitung kommt? Trotz aller Tests und Regeln gibt es nÃ¤mlich eine bedenkliche LÃ¼cke im grÃ¼ndlichen deutschen Kontrollsystem: diese betrifft den Teil der Wasserleitung, der zwischen Wasseruhr und Wasserhahn liegt. </p>
<p>Die geltende Regelung besagt, dass ab der Wasseruhr der HauseigentÃ¼mer <img decoding="async" loading="lazy" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2011/01/wasserrohr_1.jpg" alt="Kann man da sauberes Trinkwasser erwarten?" title="Verstopftes Wasserrohr" width="180" height="167" class="alignright size-full wp-image-218" /> fÃ¼r die WasserqualitÃ¤t verantwortlich ist. Frage: Wie oft kontrollieren diese jedoch das Wasser? Und wie sieht es mit der Materialbeschaffenheit und dem Zustand der Hausinstallation aus? </p>
<p>Wer kontrolliert, ob nicht veraltete und/oder schadstoffhaltige Materialien in Hausinstallationen eingebaut sind, die Stoffe ins Wasser abgeben, die im schlimmsten Fall ab einer bestimmten Menge besonders Babys und Klein- kinder krank machen kÃ¶nnen? </p>
<p>Deshalb wird empfohlen, morgens zuerst ein paar Liter Wasser ablaufen zu lassen, bevor man davon trinkt oder Essen zubereitet, denn je lÃ¤nger das Trinkwasser in den Rohren gestanden hat, desto mehr Schadstoffe kÃ¶nnen darin gelÃ¶st sein. Ob sich Schadstoffe im Wasser befinden und in welcher Menge, hÃ¤ngt in erster Linie von dem fÃ¼r die Wasserrohre verwendeten Material ab.</p>
<p>Ob Schadstoffe im Trinkwasser enthalten sind, kann letztendlich nur eine <a rel="nofollow" href="http://www.test-wasser.de/wassertests/trinkwassertest/index.php" target="_blank">Wasseranalyse</a> klÃ¤ren, die je nach Umfang der Untersuchung 30 bis 60 Euro kosten kann. Eine solche Analyse wird auch die Frage beantworten, ob nicht besser ein <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a> verwendet werden sollte.</p>
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		<title>Legionellen-Gefahr in Trinkwasser-Installationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser Trinken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass unser Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel ist, haben wir schon zur GenÃ¼ge gehÃ¶rt. Die Frage ist, an welcher Stelle diese Kontrollen durchgefÃ¼hrt werden. Diese werden logischerweise in den Wasserwerken gemacht, nachdem das Wasser technisch aufbereitet, also je nach Bedarf fluoridiert, gechlort oder chemisch gereinigt wurde, bevor es in&#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/legionellen-im-trinkwasser/">Legionellen-Gefahr in Trinkwasser-Installationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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  </style><p>Dass unser Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel ist, haben wir schon zur GenÃ¼ge gehÃ¶rt. Die Frage ist, an welcher Stelle diese Kontrollen durchgefÃ¼hrt werden. Diese werden logischerweise in den Wasserwerken gemacht, nachdem das Wasser technisch aufbereitet, also je nach Bedarf fluoridiert, gechlort oder chemisch gereinigt wurde, bevor es in die Rohrleitungen eingespeist wird.</p>
<p>Was dann auf den anderen Seite, also beim Verbraucher ankommt, ist zwar immer noch das Wasser das ein- gespeist wurde, jedoch wissen wir nichts Ã¼ber den Zustand der Leitungssysteme, in denen das Wasser trans- portiert wird.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2011/01/wasserrohr1.jpg" alt="Wasserrohr mit Ablagerungen" title="wasserrohr" width="180" height="137" class="alignleft size-full wp-image-205" /> Alte Leitungssysteme sind aber Gefahrenquellen fÃ¼r Legionellen-Erkrank- ungen, da Inkrustrationen in Trinkwasserleitungen ein idealer NÃ¤hrboden fÃ¼r Legionellen sind. Bei Hausanlagen entsteht das Risiko krankheitserregender Keimbildung immer dann, wenn Wasser lÃ¤ngere Zeit in den <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasser</a>&#8211; leitungen steht, wodurch eine Legionellen-Ansiedlung begÃ¼nstigt wird.</p>
<p>Laut Angaben des Bayerischen Landesamtes fÃ¼r Gesundheit und Lebens- mittelsicherheit sind es bis zu 10000 Menschen die jÃ¤hrlich in Deutschland an einer Legionellen-Infektion erkranken, von denen etwa 1000 bis 2000 daran sterben.</p>
<p>Deshalb empfehlt die Gesellschaft fÃ¼r Technische Ãœberwachung (GTÃœ) dass der bedarfsgerechte Bau der Trinkwasser-Installation Ã¼berprÃ¼ft wird und wo erforderlich HygienespÃ¼lanlagen eingebaut werden.</p>
<p>FÃ¼r den privaten Endverbraucher bleibt in jedem Falle die Ãœberlegung, ob nicht durch den Einsatz eines geeig- neten <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilters</a> die durch alte Leitungssysteme verursachte mangelhafte WasserqualitÃ¤t verbessert werden kann.</p>
<p class="note">Legionellen sind im Wasser lebende Bakterien. Bei Warmwassertemperaturen Ã¼ber 20&#038;#176C und bis 45&#038;#176C steigt die Vermehrungsrate von Legionellen enorm. Die Bakerien befallen dann die Lungen von Menschen , indem sie Ã¼ber zerstÃ¤ubtes Wasser eingeatmet werden und lÃ¶sen insbesondere bei Ã¤lteren und immungeschwÃ¤ch- ten Personen Husten, Fieber und spÃ¤ter LungenentzÃ¼ndung aus. Infektionsquellen sind hÃ¤ufig Klimaanlag- en, Duschen, Whirlpools, KÃ¼hltÃ¼rme und sonstige Nassbereiche in SchwimmbÃ¤dern, KrankenhÃ¤usern, Hotels, Saunen, Sportclubs oder Privatwohnungen.</p>
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  <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/legionellen-im-trinkwasser/">Legionellen-Gefahr in Trinkwasser-Installationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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