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	<title>Blogartikel Archive - Trinkwasserfilter</title>
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	<description>Wissenswertes rund um gesundes Trinkwasser</description>
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	<title>Blogartikel Archive - Trinkwasserfilter</title>
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		<title>Mikroplastik in aller Munde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 13:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Giftstoffe im Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es verbergen sich immer mehr allerkleinste Plastikpartikel in Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kosmetik. Allgemein bekannt landet Mikroplastik Ã¼ber MeeresfrÃ¼chte und Fische auf unseren Tellern. Aber was ist mit GemÃ¼se, welches Plastikpartikel Ã¼ber Folien auf Feldern oder sogar Ã¼ber die Luft aufgenommen haben kÃ¶nnte? In einer Studie wurden verschiedene Flaschenwasser auf die&#8230; </p>
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  </style><p>Es verbergen sich immer mehr allerkleinste Plastikpartikel in Nahrungsmitteln, Trinkwasser und Kosmetik.</p>
<p>Allgemein bekannt landet Mikroplastik Ã¼ber MeeresfrÃ¼chte und Fische auf unseren Tellern. Aber was ist mit GemÃ¼se, welches Plastikpartikel Ã¼ber Folien auf Feldern oder sogar Ã¼ber die Luft aufgenommen haben kÃ¶nnte? In einer Studie wurden verschiedene Flaschenwasser auf die Belastung von Mikroplastik untersucht und bei einem GroÃŸteil der Proben eine solche festgestellt.</p>
<h3>Was ist Mikroplastik?</h3>
<p>Mikroplastikpartikel werden allgemein als feste und unlÃ¶sliche synthetische Kunststoffe bezeichnet, die kleiner als fÃ¼nf Millimeter sind. Es ist oftmals so klein, dass es fÃ¼r das menschliche Auge nicht sichtbar ist und entsteht auf unterschiedliche Weise, welche in zwei Gruppen unterteilt werden.<br />
Zum einen das primÃ¤re, von der Industrie hauptsÃ¤chlich fÃ¼r Kosmetikprodukte produzierte Mikroplastik und zum anderen das sekundÃ¤re Mikroplastik. Dies entsteht durch den langsamen Zerfall von PlastikabfÃ¤llen wie z.B. PlastiktÃ¼ten im Meer oder aber auch durch Reifenabrieb sowie synthetische Fasern aus Kunststoffkleidung.</p>
<p>Durch achtlosen Umgang, Ã¼ber MÃ¼ll und Ã¼ber den Abwasserpfad gelangt das Plastik in unsere Umwelt, wobei es in unseren Ozeanen in die Nahrungskette eintritt. Mikroplastik in unserem Abwassersystem kÃ¶nnen allerdings in herkÃ¶mmlichen KlÃ¤ranlagen nur teilweise zurÃ¼ckgehalten werden. Ein GroÃŸteil der Plastikpartikel endet Ã¼ber KlÃ¤rschlÃ¤mme auf den landwirtschaftlichen NutzflÃ¤chen, wo sie nur kaum bzw. nur sehr langsam abgebaut werden kÃ¶nnen.</p>
<h3>Mikroplastik wirkt wie ein Magnet auf Giftstoffe</h3>
<p>Nadja Ziebeth, eine Meeresschutzexpertin beim BUND erklÃ¤rt:<br />
â€žPlastik gefÃ¤hrdet unser Ã–kosystem, weil es mittlerweile als vermeintliches Nahrungsmittel fÃ¼r Meeresorganismen verfÃ¼gbar ist. Je kleiner das Mikroplastik, desto wahrscheinlicher verwechseln Muscheln, WÃ¼rmer oder Fische die Partikel mit Nahrung oder nehmen sie passiv durch Filtration auf.â€œ</p>
<p>Die Auswirkungen von Mikroplastiken reichen bei den Meeresbewohnern von Physiologischen StÃ¶rungen Ã¼ber Tumorbildung bis zu erhÃ¶hten Sterberaten.</p>
<p>Da Mikroplastik unpolare Eigenschaften besitzt, reichern sich Schadstoffe daran an, welche anschlieÃŸend zu einer Anreicherung im Organismus fÃ¼hren kÃ¶nnen. Diese Schadstoffe kÃ¶nnen aufgenommen werden und im Organismus bleiben, selbst wenn die Plastikpartikel wieder ausgeschieden werden.</p>
<p>Meeresschutzexpertin Ziebeth:<br />
â€žBesonders gefÃ¤hrlich ist, dass Mikroplastik wie ein Magnet auf Giftstoffe im Wasser wirkt. Meereslebewesen nehmen mit dem Mikroplastik auch Schadstoffe auf.â€œ</p>
<p>So seien an Kunststoffpartikeln bis zu 100fach erhÃ¶hte Schadstoffkonzentrationen als im Umgebungswasser gefunden worden.</p>
<h3>Mikroplastikgehalt sogar in Glasflaschen</h3>
<p>Das Chemische und VeterinÃ¤runtersuchungsamt MÃ¼nsterland-Emscher-Lippe untersucht seit Ende 2015 in einer Kooperation mit der WestfÃ¤lischen Wilhelms-UniversitÃ¤t MÃ¼nster Mikroplastik.<br />
Im Rahmen dieses Projektes setzte sich das Labor mit Mikroplastik in Mineralwasser auseinander. <a href="https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika" target="_blank" rel="noopener">Hier zeigt eine Studie*</a>, dass uns dieses Thema direkter betrifft als bisher angenommen.</p>
<p>In der Studie wurden MineralwÃ¤sser aus 22 Mehrweg-, und Einwegflaschen aus PET untersucht. Drei GetrÃ¤nkekartons und 9 verschiedene Glasflaschen.<br />
Mikroplastik wurde in allen untersuchten Verpackungsarten gefunden. Die GrÃ¶ÃŸe der Partikel variierte zwischen kleinen (50-500 Âµm) und sehr kleinen (1-50 Âµm) Teilchen.<br />
Die Ergebnisse zeigen, dass neben den beiden bisher bekannten Wegen der Plastikpartikel auch Kunststoffverpackungen Mikroplastikpartikel abgeben kÃ¶nnen, welche direkt vom Verbraucher aufgenommen werden.</p>
<p>Ãœberraschend ist der hohe Mikroplastikgehalt in einigen GetrÃ¤nken in Glasflaschen, wobei innerhalb der Bestimmungen erhebliche Schwankungen festgestellt worden sind.<br />
Flaschenwasser ist also nicht die LÃ¶sung, zumal es ohnehin durch all die Logistik eine zusÃ¤tzliche Belastung der Umwelt durch den CO<sup>2 </sup>AusstoÃŸ darstellt.</p>
<p>Deutsches Leitungswasser ist allgemein das am besten kontrollierte Lebensmittel Ã¼berhaupt. Das uns verfÃ¼gbare Leitungswasser unterliegt hohen Bestimmungen, welche von dem Staat grÃ¼ndlich untersucht werden. Schadstoffe, welche sich Ã¼ber die Bestimmungswerte hinaus anreichern, kommen daher meist aus den verbauten Rohren. Ãœber die Belastung von Mikroplastiken im Leitungswasser konnten wir noch keine Studien finden. Wir nehmen aber an, dass sich auf lange Sicht auch dort Spuren finden werden.</p>
<h3>Was kÃ¶nnen wir tun?</h3>
<p>Eine umfassende Untersuchung bezÃ¼glich der Auswirkung von Mikroplastik auf uns Menschen gibt es bisher nicht. Wie kÃ¶nnen wir uns also vor einer noch nicht abschÃ¤tzbaren Gefahr schÃ¼tzen? Was kÃ¶nnen wir tun, um diesem Prozess entgegen zu wirken?</p>
<p>In unserer Umwelt ist es schwierig vollkommen auf Kunststoff zu verzichten.<br />
Entscheidend ist aber der Wille jedes Menschen einen kleinen Teil zu einer besseren Umwelt beizutragen.</p>
<p>Wir haben uns Ã¼berlegt, dass folgende Schritte helfen kÃ¶nnen die Belastungen fÃ¼r den eigenen KÃ¶rper und unsere Umwelt zu verringern:</p>
<ul>
<li>Lebensmittel mit Einwegverpackung vermeiden</li>
<li>Einweg PlastiktÃ¼ten vermeiden</li>
<li>Kunststoffkleidung vermeiden</li>
<li>GetrÃ¤nke aus Einwegverpackungen vermeiden</li>
<li>Kosmetika und Pflegeprodukte mit Mikroplastik vermeiden</li>
<li>Trinkwasserfilter mit Mikrofiltration verwenden<br />
(PorengrÃ¶ÃŸe kleiner als 1Âµm= 1 millionstel Meter)</li>
</ul>
<p>So kÃ¶nnen kleine Ã„nderungen im (Konsum-) Verhalten von vielen Menschen ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt sein.</p>
<h4>Quellenangabe:</h4>
<p><a href="https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika" target="_blank" rel="noopener">* https://www.cvua-mel.de/index.php/aktuell/138-untersuchung-von-mikroplastik-in-lebensmitteln-und-kosmetika</a></p>
<p>Foto: Â© Fotolia.com | RichardCarey</p>
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		<title>Wasser in unserem KÃ¶rper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2016 07:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperhydration]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wassergehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverlust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein erwachsener Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. Etwa zwei Drittel dieses Wassers befindet sich in den Zellen, wÃ¤hrend der Rest als extrazellulÃ¤res Wasser hauptsÃ¤chlich im Blutplasma und als TrÃ¤gerflÃ¼ssigkeit fÃ¼r die Zellen vorhanden ist. Dieses Wasser, etwa 5 Prozent des KÃ¶rpergewichts (etwa 5 L im KÃ¶rper eines Erwachsenen)&#8230; </p>
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  </style><p>Ein erwachsener Mensch besteht zu zwei Dritteln aus Wasser. Etwa zwei Drittel dieses Wassers befindet sich in den Zellen, wÃ¤hrend der Rest als extrazellulÃ¤res Wasser hauptsÃ¤chlich im Blutplasma und als <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-und-salz/">TrÃ¤gerflÃ¼ssigkeit</a> fÃ¼r die Zellen vorhanden ist. Dieses Wasser, etwa 5 Prozent des KÃ¶rpergewichts (etwa 5 L im KÃ¶rper eines Erwachsenen) dient als unterstÃ¼tzende FlÃ¼ssigkeit fÃ¼r die Blutzellen und hilft beim Transport zwischen den Zellen und der Umgebung. Es ist eine 0.15M SalzlÃ¶sung (NaCl) und enthÃ¤lt zudem kleinere Mengen weiterer Elektrolyte, von welchen die wichtigsten Bikarbonat (HCO<sub>3</sub><sup>&#8211;</sup>) und Protein-Anionen sind.</p>
<div id="attachment_691" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-691" decoding="async" class="size-medium wp-image-691" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/09/Vitales-Leben-Wasseranteil.mittelgroÃŸ-300x206.jpg" alt="Prozentuentaler Wasseranteil im menschlichen KÃ¶rper" width="300" height="206" /><p id="caption-attachment-691" class="wp-caption-text">Wasseranteil</p></div>
<p>Der Wassergehalt in unserem KÃ¶rper wird zur Kontrolle des Gesamtvolumens und des Gehaltes an gelÃ¶sten Stoffen, vor allem Ionen, streng reguliert. Trinken stellt dabei nur eine Art der Wasserzufuhr dar; viele Nahrungsmittel, vor allem solche mit Zellen (Obst, GemÃ¼se, Fleisch), sind wichtige zusÃ¤tzliche Quellen. Zudem wird eine betrÃ¤chtliche Menge an Wasser (350-400 mL/Tag) metabolisch hergestellt â€“ also von der Oxidation von Glucose aus den Nahrungsmitteln.</p>
<p><strong>Wieviel Wasser sollte ich trinken?</strong></p>
<p>Die landlÃ¤ufige Meinung ist, dass jeder Mensch â€žacht GlÃ¤serâ€œ Wasser am Tag trinken sollte. Dabei ist hauptsÃ¤chlich wichtig, dass die Wasserzufuhr plus dem durch den Stoffwechsel gewonnen Wasser gleich hoch ist wie der Wasserverbrauch. FÃ¼r einen gesunden, nicht gestressten Erwachsenen zeigt die untenstehende Auflistung typische Mindestmengen. Der grÃ¶ÃŸte <a href="http://www.lotus-vita.de/wasser-und-leben/ihr-wohlbefinden">Verlust von Wasser</a> geschieht durch einfaches Atmen. Der minimale Verlust durch Urinieren wird durch die Notwendigkeit geregelt, Salze und gelÃ¶ste Stoffe, die von der Nahrungsaufnahme und vom Stoffwechsel stammen, auszuschwemmen. Einzelne Personen (wie viele Ã¤ltere Menschen) haben eine verringerte Nierenfunktion, produzieren daher verdÃ¼nnten Urin und mÃ¼ssen mehr Wasser aufnehmen. Zudem sind natÃ¼rliche Stressfaktoren wie anstrengender Sport, Aufenthalt in Gegenden mit hohen Temperaturen oder Durchfall Faktoren, die die benÃ¶tigte Wasserzufuhr bedeutend erhÃ¶hen.</p>
<p>Der Konsum von Ã¼bermÃ¤ÃŸig viel Wasser kann zu einem Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts und dadurch zu Hyperhydration fÃ¼hren. Kinder mit ihrem geringen KÃ¶rpergewicht sind dafÃ¼r besonders anfÃ¤llig. Daher sollten Kleinkinder nie Wasser zum Trinken bekommen.</p>
<p><strong>TÃ¤glicher Wasserverlust<br />
</strong></p>
<p>Durch Atmung:Â  800 mL<br />
SchweiÃŸ: Â 100 mL<br />
Stuhl:Â  200 mL<br />
Urin: Â 500 mL</p>
<p><strong>Gesamt: Â 1600 mL</strong></p>
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		<item>
		<title>Gefriert heiÃŸes Wasser schneller als kaltes?</title>
		<link>https://lotustrinkwasserfilter.de/gefriert-heisses-wasser-schneller-als-kaltes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gefriert-heisses-wasser-schneller-als-kaltes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2016 14:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HeiÃŸes Wasser kann unter einer Vielzahl experimenteller Voraussetzungen in der Tat schneller gefrieren als kaltes. Dieses PhÃ¤nomen widerspricht unserem grundlegenden VerstÃ¤ndnis und Ã¼berrascht selbst Wissenschaftler, aber es ist wirklich wahr. Das PhÃ¤nomen, dass heiÃŸes Wasser schneller als kaltes gefriert wird oft als Mpemba Effekt bezeichnet. Da natÃ¼rlich die meisten Leser&#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/gefriert-heisses-wasser-schneller-als-kaltes/">Gefriert heiÃŸes Wasser schneller als kaltes?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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  </style><p>HeiÃŸes Wasser kann unter einer Vielzahl experimenteller Voraussetzungen in der Tat schneller gefrieren als kaltes. Dieses PhÃ¤nomen widerspricht unserem grundlegenden VerstÃ¤ndnis und Ã¼berrascht selbst Wissenschaftler, aber es ist wirklich wahr.</p>
<p>Das PhÃ¤nomen, dass heiÃŸes Wasser schneller als kaltes gefriert wird oft als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mpemba-Effekt" target="_blank">Mpemba Effekt</a> bezeichnet. Da natÃ¼rlich die meisten Leser an diesem Punkt sehr skeptisch sind, sollten wir zunÃ¤chst erklÃ¤ren, was wir unter dem Mpemba Effekt verstehen. Wir beginnen mit 2 WasserbehÃ¤ltern, die in ihrer Form und enthaltener Wassermenge identisch sind. Der einzige Unterschied zwischen den Beiden ist, dass das Wasser in einem der Beiden eine hÃ¶here (einheitliche) Temperatur hat, als im anderen. Nun kÃ¼hlen wir beide BehÃ¤lter durch den exakt gleichen Prozess herunter.</p>
<p>Unter bestimmten Bedingungen friert nun das ursprÃ¼nglich wÃ¤rmere Wasser zuerst. Wenn das geschieht, haben wir den Mpemba Effekt beobachtet. NatÃ¼rlich friert das ursprÃ¼nglich wÃ¤rmere Wasser nicht unter allen UmstÃ¤nden vor dem ursprÃ¼nglich kÃ¤lteren Wasser. Wenn das wÃ¤rmere Wasser von 99.9Â°C und das kÃ¤ltere Wasser von 0.01Â°C heruntergekÃ¼hlt wird, dann gefriert das ursprÃ¼nglich kÃ¼hlere Wasser natÃ¼rlich zuerst. Doch unter manchen UmstÃ¤nden gefriert das ursprÃ¼nglich wÃ¤rmere Wasser zuerst: Wenn das geschieht, haben wir den Mpemba Effekt beobachtet. Man kann diesen Mpemba Effekt jedoch nicht fÃ¼r jegliche Ausgangstemperatur, BehÃ¤lterformen oder KÃ¼hlungsprozesse beobachten.</p>
<p><em>Warum wird das PhÃ¤nomen Mpemba Effekt genannt?</em></p>
<p>Im Jahr 1963 machte ein Junge namens Mpemba in seiner Schule Eis, indem er kochende Milch mit Zucker mischte. Er sollte die Milch eigentlich zuerst abkÃ¼hlen lassen bevor er sie in den KÃ¼hlschrank stellte. Doch in der Eile und um noch einen Platz im KÃ¼hlschrank zu bekommen stellte er die Milch in den KÃ¼hlschrank, ohne sie abkÃ¼hlen zu lassen. Zu seiner Ãœberraschung bemerkte er, dass seine Milch vor der der anderen SchÃ¼ler zu Eis wurde. Als er seinen Physiklehrer nach einer ErklÃ¤rung dafÃ¼r fragte, wurde ihm gesagt, dass er sich wohl getÃ¤uscht habe, da diese Beobachtung einfach unmÃ¶glich sei.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasser &#8211; eine auÃŸergewÃ¶hnliche FlÃ¼ssigkeit</title>
		<link>https://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-eine-aussergewoehnliche-fluessigkeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wasser-eine-aussergewoehnliche-fluessigkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 10:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Flusswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[WassermolekÃ¼le]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasser (H2O) wird meist als alltÃ¤gliches Gut wahrgenommen, da es durchsichtig, geruchslos, geschmacklos und allgegenwÃ¤rtig ist. Es ist die einfachste Verbindung der beiden hÃ¤ufigsten Elemente des Universums und besteht aus nur zwei Wasserstoffatomen, die an ein Sauerstoffatom gebunden sind. Es gibt nur wenige MolekÃ¼le, die leichter oder kleiner sind. FlÃ¼ssiges&#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-eine-aussergewoehnliche-fluessigkeit/">Wasser &#8211; eine auÃŸergewÃ¶hnliche FlÃ¼ssigkeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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  </style><p>Wasser (H2O) wird meist als alltÃ¤gliches Gut wahrgenommen, da es durchsichtig, geruchslos, geschmacklos und allgegenwÃ¤rtig ist. Es ist die einfachste Verbindung der beiden hÃ¤ufigsten Elemente des Universums und besteht aus nur zwei Wasserstoffatomen, die an ein Sauerstoffatom gebunden sind. Es gibt nur wenige MolekÃ¼le, die leichter oder kleiner sind. FlÃ¼ssiges Wasser ist trotz der vermeintlich einfachen molekularen Bestandteile die auÃŸergewÃ¶hnlichste FlÃ¼ssigkeit.</p>
<div id="attachment_625" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-625" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-625" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/08/fliessendes-wasser-300x200.jpg" alt="Frisches Wasser" width="300" height="200" srcset="https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/08/fliessendes-wasser-300x200.jpg 300w, https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/08/fliessendes-wasser.jpg 308w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-625" class="wp-caption-text">Sauberes Wasser</p></div>
<p>Obwohl wir es trinken, darin fischen und schwimmen und es auch zum Waschen und Kochen verwenden (wahrscheinlich nicht alles gleichzeitig), Ã¼bersehen wir meist seine besondere Verbindung mit unserem Leben. DÃ¼rren verursachen HungersnÃ¶te und Ãœberschwemmungen bringen Tod und Krankheiten. Wir bestehen zu Ã¼ber der HÃ¤lfte aus Wasser und sterben ohne es innerhalb weniger Tage. FlÃ¼ssiges Wasser ist wichtig als LÃ¶sungsmittel, Reaktionspartner und BiomolekÃ¼l, sorgt fÃ¼r Ordnung in Proteinen, NukleinsÃ¤uren und Zellen und reguliert das Bewusstsein. H2O ist (nach Wasserstoff, H2) das zweithÃ¤ufigste MolekÃ¼l unseres Universums, der hÃ¤ufigste Feststoff und elementar zur Entstehung von Sternen. In unserem KÃ¶rper gibt es hundertmal mehr <a href="http://www.lotus-vita.de/wasser-und-leben">WassermolekÃ¼le</a>, als die Summe aller anderen MolekÃ¼le zusammen. Ohne flÃ¼ssiges Wasser kann sich kein Leben entwickeln und erhalten, weshalb die Begeisterung Ã¼ber Wasserfunde auf dem Mars und anderen Planeten und Monden so groÃŸ ist. Es Ã¼berrascht auch nicht, dass in vielen Weltreligionen Wasser eine zentrale Rolle einnimmt.</p>
<div id="attachment_626" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-626" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-626 size-medium" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/08/FluÃŸ-300x225.jpg" alt=" Flusswasser zum trinken" width="300" height="225" /><p id="caption-attachment-626" class="wp-caption-text">Frisches Flusswasser</p></div>
<p>Wasser ist eines der meisterforschten Materialien der Erde. Trotzdem ist es bemerkenswert, dass sein Verhalten und seine Funktionen nicht nur von der BevÃ¶lkerung, sondern auch von Wissenschaftlern die sich damit tÃ¤glich beschÃ¤ftigen nur geringfÃ¼gig verstanden wird. Es kann sehr rutschig, jedoch gleichzeitig auch sehr haftend wirken; und durch dieses â€šRutsch/Haftâ€˜ Verhalten kÃ¶nnen wir das Wasser fÃ¼hlen. Die geringe GrÃ¶ÃŸe der MolekÃ¼le steht im Kontrast zur KomplexitÃ¤t aller Wirkungen und eigener FÃ¤higkeiten. Jegliche Versuche das Wasser als einfache Substanz zu modellieren haben in der Vergangenheit fehlgeschlagen und tun dies auch noch heute. Die einzigartigen Eigenschaften von flÃ¼ssigem Wasser und seine sehr wechselhafte Natur passen daher, wie bei keinem anderen MolekÃ¼l, ideal zu den Anforderungen an die Entstehung und Erhaltung von Leben.</p>
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		<title>PET-Wasserflaschen: die beliebteste LÃ¶sung &#8230; Aber ist es auch die GesÃ¼ndeste?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 23:27:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Offenbar glauben dies viele Menschen. Dabei ist das Wasser aus Plastikflaschen nach Meinung von Experten keineswegs gesÃ¼nder als Leitungswasser. Flaschenwasser ist bei weitem das am schnellsten wachsende Segment der GetrÃ¤nkeindustrie mit einem Jahresumsatz von mehr als $ 11 Milliarden. Wie hat die Flaschenwasser-Industrie solch eine Nachfrage fÃ¼r eine Ware entwickelt,&#8230; </p>
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  </style><p>Offenbar glauben dies viele Menschen. Dabei ist das Wasser aus Plastikflaschen nach Meinung von Experten keineswegs gesÃ¼nder als Leitungswasser. Flaschenwasser ist bei weitem das am schnellsten wachsende Segment der GetrÃ¤nkeindustrie mit einem Jahresumsatz von mehr als $ 11 Milliarden.</p>
<div id="attachment_568" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-568" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-568" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/bottles-60479__340-300x225.jpg" alt="PET-Wasserflaschen" width="300" height="225" srcset="https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/bottles-60479__340-300x225.jpg 300w, https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/bottles-60479__340.jpg 453w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-568" class="wp-caption-text">PET-Wasserflaschen</p></div>
<p>Wie hat die Flaschenwasser-Industrie solch eine Nachfrage fÃ¼r eine Ware entwickelt, die jedem kostenlos zur VerfÃ¼gung steht? Sie hat dies mit gewieften Marketing-Taktiken erreicht, sowie mit der Ausnutzung von laxen Regierungsverordnungen.</p>
<p>Die Flaschenwasser-Industrie behauptet, dass Wasser in Flaschen sauberer, und daher gesÃ¼nder ist. Diese Behauptung ist jedoch mehr als zweifelhaft!</p>
<p>Die folgenden Aussagen beziehen sich zwar auf die USA, jedoch sollte man die Situation in anderen IndustrielÃ¤ndern ebenfalls kritisch betrachten. (Z.B. sind nach SchÃ¤tzungen in Deutschland mindestens 800 Mi. PET-Flaschen pro Jahr im Umlauf).</p>
<p>â€¢Â Â  Â Studien (in den USA) zeigen, dass etwa 40 Prozent von Flaschenwasser eigentlich normales Leitungswasser ist, zum Teil sogar ohne zusÃ¤tzliche Filterung.<br />
â€¢Â Â  Â Die EPA (US-UmweltschutzbehÃ¶rde) -Standards fÃ¼r die <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/gefahr-aus-dem-wasserhahn/">Ã¶ffentliche Wasserversorgung</a> gelten nicht fÃ¼r abgefÃ¼lltes Wasser in Flaschen.<br />
â€¢Â Â  Â Es gibt keine EinschrÃ¤nkungen, die die Ã–ffentlichkeit davor schÃ¼tzen, dass die Quelle des Flaschenwassers nicht in der NÃ¤he von Industrieanlagen oder MÃ¼llhalden ist.<br />
â€¢Â Â  Â Insgesamt ist Flaschenwasser weniger reguliert ist als Leitungswasser.<br />
â€¢Â Â  Â Ein aktueller Test von einer Umwelt-Arbeitgruppe entdeckte 38 Schadstoffe in 10 Marken von Flaschenwasser, einschlieÃŸlich DBP, Nitrat, Koffein, Arsen, Tylenol, Bakterien und Industriechemikalien.</p>
<p><strong>Das Problem mit Wasserflaschen</strong><br />
In der Zeit, in der Sie diesen kurzen Satz lesen, werden Ã¼ber 8 000 leere Wasserflaschen weltweit weggeworfen. Nach dem Container Recycling-Institute werden allein in den USA mehr als 67 Millionen Wasserflaschen aus Plastik tÃ¤glich weggeworfen. Das sind genug Wasserflaschen um:</p>
<div id="attachment_567" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-567" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-567" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/plastic-631625__340-300x200.jpg" alt="PlastikmÃ¼ll" width="300" height="200" srcset="https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/plastic-631625__340-300x200.jpg 300w, https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/plastic-631625__340.jpg 510w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-567" class="wp-caption-text">PlastikmÃ¼ll</p></div>
<p>â€¢Â Â  Â 5 500 MÃ¼llwagen jeden Tag zu fÃ¼llen.<br />
â€¢Â Â  Â Die Insel Manhattan jeden Tag einen FuÃŸ tief zu vergraben.<br />
â€¢Â Â  Â Sich 149 Mal pro Jahr um den Planet zu wickeln.</p>
<p>Da sie nicht leicht abgebaut werden, sind leere <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/trinkwasser-in-plastikflaschen-wie-unsere-umwelt-belastet-wird/">Plastikflaschen</a> ein wesentlicher Faktor von weltweiter Umweltverschmutzung geworden. In der Tat bilden Wasserflaschen einen betrÃ¤chtlichen Teil des groÃŸen pazifischen MÃ¼llstrudels von weggeworfenem Kunststoff nur ein paar hundert Meilen vor der KÃ¼ste.</p>
<p>Dieser enorme Kunststoff â€žEintopfâ€œ ist derzeit zweimal so groÃŸ als Texas und wÃ¤chst immer mehr!<br />
Dem Sierra Club zufolge verwendet allein die USA 1,5 Millionen Barrel Ã–l, um die Wasserflaschen zu produzieren, die wir jedes Jahr wegwerfen.</p>
<p><strong>Zusammen mit dem Ã–l kommen auch unerwÃ¼nschte Giftstoffe</strong><br />
Durch die Herstellung von Plastikwasserflaschen gelangen toxische Verbindungen, wie Nickel, Ethylbenzol, Ethylenoxid und Benzol in die Umwelt.</p>
<p>Was ist die beste Weise Ihre Familie oder Sie selbst vor verschmutztem Trinkwasser zu schÃ¼tzen?<br />
Ein guter <a href="http://www.lotus-vita.de/catalog/ersatzfilter/advanced-filterkartusche">Aktivkohlefilter</a> an der Wasserleitung schÃ¼tzt vor den meisten Belastungen des Trinkwassers. Wenn Sie Wassergourmet sind gibt es eine ganze Anzahl von Firmen, die erstklassige Filtersystem anbieten, z.B. Lotus Vita, Alvita und viele mehr.</p>
<p>Das gefilterte Leitungswasser schmeckt gut, kostet sehr wenig und der Ã¶kologische FuÃŸabdruck wird minimiert. Glas als Wasserflasche ist die beste LÃ¶sung den es ist ungiftig und lÃ¤sst sich zu 100% recyceln (im Gegensatz zu den Plastikflaschen).</p>
<p><strong>Was sind wir uns selbst wert?</strong><br />
Bei den moderaten Kosten fÃ¼r hochwertige Wasserfilter stellt sich die Frage, warum nicht bereits jeder Haushalt Ã¼ber einen eigenen Wasserfilter verfÃ¼gt. FÃ¼r viele Fernseher, Autos usw. wird mehr Geld ausgegeben. Ist uns unsere Gesundheit also nichts wert?</p>
<p>Wahrscheinlich haben wir einfach noch nicht gelernt die PrioritÃ¤ten richtig zu setzten. FÃ¼r unsere Umwelt und unsere Gesundheit wÃ¼rde es aber ein groÃŸer Vorteil sein.</p>
<p>Bezugsquellen verschiedener Wasserfilter finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.lotus-vita.de">www.lotus-vita.de</a><br />
<a href="http://www.carbonit.com">www.carbonit.com</a></p>
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		<title>Chemische DÃ¼nger, die in der Landwirtschaft angewendet werden, verunreinigen Trinkwasser auf Jahrzehnte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 11:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwasserverunreinigung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitratwerte im Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[OberflÃ¤chenwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung:Â  Dieser Bericht bezieht sich auf Forschungsarbeiten aus den USA, die Problematik der Grundwasserverunreinigung durch chemische DÃ¼nger gilt jedoch fast Ã¼berall auf der Welt. Auch wenn Landwirte sofort aufhÃ¶ren StickstoffdÃ¼nger zu benutzen, wÃ¼rden gefÃ¤hrliche Nitratwerte im Trinkwasser noch fÃ¼r Jahrzehnte nachweisbar seien, das berichten Forscher an der UniversitÃ¤t von Waterloo&#8230; </p>
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  </style><p><em>Anmerkung:Â  Dieser Bericht bezieht sich auf Forschungsarbeiten aus den USA, die Problematik der Grundwasserverunreinigung durch chemische DÃ¼nger gilt jedoch fast Ã¼berall auf der Welt.</em></p>
<p>Auch wenn Landwirte sofort aufhÃ¶ren StickstoffdÃ¼nger zu benutzen, wÃ¼rden gefÃ¤hrliche Nitratwerte im <a href="http://www.lotus-vita.de/wasser-und-leben">Trinkwasser</a> noch fÃ¼r Jahrzehnte nachweisbar seien, das berichten Forscher an der UniversitÃ¤t von Waterloo (USA).</p>
<p><strong>StickstoffdÃ¼ngemittel</strong> dienen der Ertragssteigerung und sind bei erschÃ¶pften BÃ¶den oft das einzige Mittel fÃ¼r hohe ErnteertrÃ¤ge. Leider hat der Ã¼bermÃ¤ÃŸige Gebrauch von StickstoffdÃ¼ngemitteln langfristigen Folgen. Laut einer neuen Studie, die in der Zeitschrift â€žEnvironmental Research Lettersâ€œ verÃ¶ffentlicht wurde, verursachen StickstoffdÃ¼ngemittel erhÃ¶hte Nitratkonzentrationen im Mississippi Becken und verschmutzen Grund-und OberflÃ¤chenwasser.</p>
<p>Laut einer aktuellen Studie erhÃ¶hen Nitrate das Risiko eines â€žBlue-Baby-Syndromsâ€œ (Baby mit Blausucht). Die Krankheit ersetzt das HÃ¤moglobin eines Kindes durch MethÃ¤moglobin, was die FÃ¤higkeit des Blutes, Sauerstoff durch den KÃ¶rper zu befÃ¶rdern, beeintrÃ¤chtigt. Kleinkinder sind am hÃ¤ufigsten von der Krankheit betroffen, die sichÂ  durch eine BlauverfÃ¤rbung im Mundbereich zeigt. Andere Symptome sind Schwierigkeiten beim Atmen, Erbrechen und Durchfall. Das Blue-Baby-Syndrom kann im Extremfall tÃ¶dlich sein.</p>
<p><strong>MethÃ¤moglobinÃ¤mie</strong> wird oft durch UnterernÃ¤hrung sowie Infektionen begÃ¼nstigt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Symptome entfalten, ist von einer Vielzahl von Faktoren abhÃ¤ngig, einschlieÃŸlich der allgemeinen Gesundheit des Kindes und der tÃ¤glichen Vitamin C Einnahme. Jedoch die hÃ¤ufigste Ursache von MethÃ¤moglobinÃ¤mie sind hohe <a href="http://www.lotus-vita.de/wasser-und-leben/gepruefte-qualitaet">Nitratwerte im Trinkwasser</a>.</p>
<p><strong>Tief in den BÃ¶den</strong></p>
<p>Seichte Brunnen sind oft ein Grund fÃ¼r Nitratvergiftung in den Vereinigten Staaten und StickstoffdÃ¼ngemittel tragen ihren Teil dazu bei.<br />
Das Team hat den toxischen Aufbau von Stickstoff aufgedeckt, nachdem sie Langzeitdaten von mehr als 2 000 Bodenproben Ã¼berprÃ¼ften. Die HÃ¶chstwerte von Stickstoff wurden regelmÃ¤ÃŸig in tiefen Bodenproben gefunden und weniger in flachen Proben.</p>
<div id="attachment_561" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-561" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-561" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/farmland-300x200.jpg" alt="OberflÃ¤chenwasser" width="300" height="200" srcset="https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/farmland-300x200.jpg 300w, https://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/06/farmland.jpg 337w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-561" class="wp-caption-text">OberflÃ¤chenwasser</p></div>
<p>â€žWir vermuten, dass diese HÃ¤ufungen durch den verstÃ¤rkten <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/gefahr-aus-dem-wasserhahn/">Einsatz von DÃ¼ngemitteln</a>, dem erhÃ¶hten Anbau von Sojabohnen, sowie den Ã„nderungen in der Bodenbearbeitungstechnik in den letzten 80 Jahren verursacht istâ€œ, sagte Kim Van Meter, Doktorand im Department fÃ¼r Geo-und Umweltwissenschaften, der an der Studie beteiligt war.</p>
<p>â€žDer Fakt, dass Stickstoff im Boden gespeichert wird, bedeutet, dass es immer noch eine Quelle von erhÃ¶hten Nitratwerten sein kann, auch lange nachdem der DÃ¼nger nicht mehr angewendet wird.â€œ sagte Prof. Nandita Basu in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Die Studie war die erste, die direkte Beweise von einem weitrÃ¤umigen Stickstoff Problem im Mississippi Becken nachwies. Die Nitratwerte, die in wenigen Zentimetern Tiefe im Mississippi Becken gemessen werden, sind relativ niedrig, jedoch in 25 bis 100 cm Tiefe beginnen die Werte einen HÃ¶chststand zu erreichen. Der HÃ¶chststand in Nitraten ist nicht die Konsequenz von Regen, sondern dass sie sich seit Jahrzehnten sammeln.</p>
<p>Die Forscher schÃ¤tzen, dass es 30 Jahre dauern wird, bevor sich die Nitratwerte wieder normalisieren â€“ vorausgesetzt, dass Landwirte heute damit aufhÃ¶ren, mit Stickstoff zu dÃ¼ngen.</p>
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  <p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/trinkwasser-verunreinigung-durch-chemische-duengemittel/">Chemische DÃ¼nger, die in der Landwirtschaft angewendet werden, verunreinigen Trinkwasser auf Jahrzehnte</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ãœber die Wichtigkeit von Salz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Himalya Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralien]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser und Salz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier grundlegende Elemente werden zum Leben benÃ¶tigt. Nummer eins ist Sauerstoff und Nummer zwei ist Wasser. Vom Hals abwÃ¤rts besteht unser KÃ¶rper zu 75% aus Wasser, vom Hals aufwÃ¤rts zu 85%. (Damit ist im Wesentlichen das Gehirn gemeint). Das dritte grundlegende lebensnotwendige Element ist Natrium und das vierte ist Kalium.&#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-und-salz/">Ãœber die Wichtigkeit von Salz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasserfilter</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[ <style>
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  </style><p>Vier grundlegende Elemente werden zum Leben benÃ¶tigt. Nummer eins ist Sauerstoff und Nummer zwei ist <a href="http://www.lotus-vita.de/wasser-und-leben">Wasser</a>. Vom Hals abwÃ¤rts besteht unser KÃ¶rper zu 75% aus Wasser, vom Hals aufwÃ¤rts zu 85%. (Damit ist im Wesentlichen das Gehirn gemeint). Das dritte grundlegende lebensnotwendige Element ist Natrium und das vierte ist Kalium.</p>
<p>Wie bekommen wir das Wasser in die Zelle hinein, so dass das Wasser nicht nur an der Zelle vorbeiflieÃŸt und geradewegs in Form von SchweiÃŸ oder Urin wieder ausgeschieden wird? Beides, SchweiÃŸ und Urin, bestehen nicht nur aus Wasser, sondern es werden damit auch <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/5-gute-gruende-fuers-wassertrinken/">Abfallprodukte (Toxine)</a> ausgeschieden. Und es gehen damit Mineralien verloren. Aber wie kommt das Wasser in die Zelle hinein? Um dies nÃ¤her zu betrachten, mÃ¼ssen wir zum dritten grundlegend lebensnotwendigen Element gehen, dem Natrium. Schauen wir uns also an, wie Natrium in der Natur vorkommt.</p>
<div id="attachment_557" style="width: 202px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-557" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-557 size-full" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/05/Meersalz.jpg" alt="Meersalz" width="192" height="144" /><p id="caption-attachment-557" class="wp-caption-text">Meersalz</p></div>
<p>Meerwasser enthÃ¤lt 92 Mineralien. Meerwasser wird oft als isotonische LÃ¶sung bezeichnet, weil es die exakt gleichen Mineralien und MengenverhÃ¤ltnisse hat, wie sie im KÃ¶rper gefunden werden. Von diesen 92 Mineralien setzen sich 30 Prozent aus Natrium zusammen und etwa 50% Prozent werden von Chlorid eingenommen. Weil Natrium und Chlorid den grÃ¶ÃŸten Anteil von Mineralien ausmachen, sind die ersten Kristalle, die sich beim Verdunsten von Wasser aus dem <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/trinkwasser-in-plastikflaschen-wie-unsere-umwelt-belastet-wird/">Meerwasser</a> bilden, Natriumchlorid. Und so wird fÃ¼r gewÃ¶hnlich das, was abgeschÃ¶pft wird, weiÃŸ gebleicht und Aluminium hinzugefÃ¼gt, sodass es gut rieselt. Da haben Sie Ihr Tafelsalz. Tafelsalz beinhaltet nur zwei Mineralien und diese zwei Mineralien sind Natrium und Chlorid.</p>
<p>Natrium und Chlorid sind so raue Mineralien, dass Sie eine Person tÃ¶ten wÃ¼rden, wenn Sie ihr Natriumchlorid direkt in die Venen injizierten. Natrium ist das dritte lebenswichtige und lebensnotwendige Element, aber wir mÃ¼ssen Natrium so in unseren KÃ¶rper aufnehmen, wie es in der Natur gefunden wird â€“ mit all den anderen Mineralien.</p>
<div id="attachment_555" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-555" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-555" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/05/Himalaya_Salz_fein_web_0_0-e1464080477554.jpg" alt="Himalaya Salz fÃ¼r die KÃ¼che" width="200" height="200" /><p id="caption-attachment-555" class="wp-caption-text">Himalaya Salz fÃ¼r die KÃ¼che</p></div>
<p>Ein empfohlenes Salz ist <a href="http://www.lotus-vita.de/catalog/salz/himalaya-urmeer-salz-1kg-fein">Himalaya-Salz</a>. Es enthÃ¤lt 82 Mineralien. Das ist ziemlich nah dran. Wo sind die anderen 10? Sie befinden sich in solch minimalen GrÃ¶ÃŸenverhÃ¤ltnissen, dass einige verloren gehen kÃ¶nnen. Aber hey, 82 ist immer noch wesentlich nÃ¤her an 92 als zwei.</p>
<p>Wie ich sagte, sind sowohl Natrium als auch Chlorid wichtig. Natrium wird Ã¼berall im KÃ¶rper genutzt. Am hÃ¤ufigsten kommt es an der AuÃŸenseite der Zelle vor. Wir nennen dies ExtrazellularflÃ¼ssigkeit. Und die grÃ¶ÃŸte Konzentration von Mineral innerhalb der Zelle ist Kalium. Kalium wird in groÃŸem Umfang in frischen FrÃ¼chten und GemÃ¼sesorten gefunden. Chlorid ist ebenfalls wichtig, da es Bestandteil der SalzsÃ¤ure, also der MagensÃ¤ure ist und damit fÃ¼r die Verdauung sehr wichtig. Die Bildung der SalzsÃ¤ure erfolgt in den Belegzellen des Magens. Die Hauptzufuhr von Chlorid erfolgt grÃ¶ÃŸtenteils durch die Aufnahme von Kochsalz aus industriell hergestellten Lebensmitteln und durch das individuelle Nachsalzen von Speisen.</p>
<p>Menschen wird oft gesagt, Sie mÃ¼ssten mit Salz aufhÃ¶ren. Warum sollen Sie Salz einstellen? Weil sie zu viel von dem Natriumchlorid zu sich nehmen. Zu viel von dem Tafelsalz. Und weil es in einer unausgeglichenen Form ist, verursacht es ein Ungleichgewicht im KÃ¶rper bis in die Zellenebene. Natrium und Chlorid sind so raue Mineralien, dass sie die Geschmacksnerven abtÃ¶ten. Sie sind rau, wenn sie fÃ¼r sich alleine sind. Sie sind rau, wenn sie nicht mit all den anderen Mineralien ausgeglichen werden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-full wp-image-556" src="http://lotustrinkwasserfilter.de/wp-content/uploads/2016/05/salzstreuer.jpg" alt="salzstreuer" width="192" height="128" />Haben Sie bemerkt, dass Menschen, die viel Tafelsalz nutzen, es auf alles geben und es sogar anwenden, bevor sie das Essen probiert haben? Wissen Sie, warum? Weil es die Geschmacksnerven tÃ¶tet. Kein Wunder, dass sie nichts schmecken kÃ¶nnen. Daher: Je mehr Salz sie nehmen, desto mehr mÃ¼ssen sie benutzen, wohingegen Himalaya-Salz mit all seinen Mineralien die Geschmacksnerven belebt.</p>
<p>Salz ist wichtig, allerdings benÃ¶tigen wir es so, wie es in der Natur mit all ihren anderen Mineralien auffindbar ist, und dieses Salz stellt ein Gleichgewicht her. Wenn eine Person nicht genug Kalium zu sich nimmt und wenn eine Person keine frischen FrÃ¼chte oder GemÃ¼se isst, sinkt ihr Kaliumwert. Und wenn dieselbe Person Tafelsalz mit seinem hohen Natrium- und Chlorid-Anteil zu allem hinzugibt, erhÃ¶hen sich die Natriumwerte. Es ist so, dass sich um jede Zelle herum eine Membran befindet und in dieser Membran befinden sich Natrium-Kalium-Pumpen. Und diese Pumpen arbeiten durchgehend, was dazu fÃ¼hrt, dass Natrium und Kalium bei den richtigen Werten Ã¼berwacht werden. Aber wenn jemand zu viel Natrium und nicht genug Kalium zu sich nimmt, dann erhÃ¶ht sich die Konzentration des Natriums, die Konzentration von Kalium sinkt und wegen Osmose-Diffusion beginnt zu viel Natrium in die Zelle zu laufen.</p>
<p>Wenn zu viel Natrium in die Zelle gelangt, schwillt die Zelle an. Da haben Sie Ihren hohen Blutdruck. Ihr Arzt hat Recht. Tafelsalz wird Ihren Blutdruck erhÃ¶hen. Aber die Antwort ist nicht kein Salz, denn ohne Salz sinken die Natriumwerte zu tief und das kleine bisschen Natrium, das in der Zelle vorhanden ist, fÃ¤llt zu tief ab und dann schwillt die Zelle ebenfalls an. Salz belebt das Essen und Ihre SalzsÃ¤ure besteht aus Chlorid. Ohne angemessenes Salz kÃ¶nnen wir nicht ordentlich verdauen. Den Magen-Darm-Trakt kleiden Zotten aus. Auf diesen Zotten befinden sich Andockstellen und diese Andockstellen sind da, um die Glukose durch und ins Blut zu bringen. Innerhalb dieser Andockstelle ist ein TrÃ¤gerelement und der TrÃ¤ger ist derjenige, der die Glukose hindurch und in das Blut bringt, aber das TrÃ¤gerelement sagt, dass es Ihre Glukose nicht annimmt, wenn Sie nicht mit einem MolekÃ¼l Natrium daherkommen. Nur wenn das Natrium dabei ist, wird der TrÃ¤ger die Glukose durchschleusen und in das Blut bringen.</p>
<p>In jedem Anatomie- und Physiologie-Buch werden Sie die Aussage finden, dass â€žNatrium das Haupttransportsystem von Glukose durch die BÃ¼rstensaumzelle und ins Blut istâ€œ. Was passiert, wenn jemand Ã¼berhaupt kein Salz innehat? Nun, es gibt ein kleines bisschen Natrium in Ihrem Essen, in Ihren FrÃ¼chten und Ihrem GemÃ¼se. Wenn nicht genug Natrium da ist, kann nicht jedes StÃ¼ck Glukose in Ihr Blut gelangen, was erklÃ¤rt, warum einige Menschen, die auf eine salzfreie ErnÃ¤hrung setzen, ihre Energiewerte nach unten gehen sehen, weil sie keine NÃ¤hrstoffe aus ihrem Bauch und ins Blut bekommen, wie es sein sollte.</p>
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		<title>Reichen Unsere Trinkwasservorraete?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>FÃ¼r sauberes Wasser! Info-Telegramm 1 Wasser ist Leben. Ohne Wasser erlischt alles Leben. Wasser ist Bestandteil jedes Organismus, es ist in jeder lebendigen Zelle. Haben wir genug davon? Obwohl viele meinen, daÃŸ wir auf der Erde Ã¼ber unendlich viel Wasser verfÃ¼gen, sind die WasservorrÃ¤te endlich. Und es kommen keine galaktischen&#8230; </p>
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  </style><h3>FÃ¼r sauberes Wasser! Info-Telegramm 1</h3>
<p>Wasser ist Leben. Ohne Wasser erlischt alles Leben. Wasser ist Bestandteil jedes Organismus, es ist in jeder lebendigen Zelle. Haben wir genug davon?</p>
<p>Obwohl viele meinen, daÃŸ wir auf der Erde Ã¼ber unendlich viel Wasser verfÃ¼gen, sind die WasservorrÃ¤te endlich. Und es kommen keine galaktischen Raumschiffe, die neues Wasser zu unserem Planeten transportieren.</p>
<p>Die Illusion von unendlich vielem Wasser kommt daher, weil es immer wieder neu zu entstehen scheint. TatsÃ¤chlich ist es jedoch ein und dasselbe Wasser, das in stetigem Kreislauf immer wiederkehrt.</p>
<h3>Wieviel Wasser gibt es?</h3>
<p>Gesamter Wasservorrat der Erde &#8211; ca. 1 380 Mio. mÂ³<br />
&#8211; davon sind 2,6% SÃ¼ÃŸwasser &#8211; ca. 93 Mio. mÂ³<br />
&#8211; und nur 0,3% sind Trinkwasser &#8211; ca. 4,1 Mio. mÂ³</p>
<p>Der grÃ¶ÃŸte Teil dieser ca. 4,16 Mio mÂ³ SÃ¼ÃŸwasser ist gebunden und deshalb fÃ¼r die Nutzung durch den Menschen nicht verfÃ¼gbar. Es existiert nur gefroren als Eis in Hochgebirgskletschern sowie in den Polkappen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <em>Die WasservorrÃ¤te auf der Erde sind begrenzt und von diesem Wasser ist nur ein winziger Bruchteil als Trinkwasser verfÃ¼gbar.</em></p>
<p><!--END--></p>
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		<title>Immer Mehr Probleme Mit Der Wasserversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:37:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wasserversorgung bringt immer mehr Probleme mit sich, um wirklich schadstofffreies Trinkwasser zu liefern. Es wird versucht, mit verschiedenen Techniken und Strategien der Verschmutzung Einhalt zu gebieten. man greift -soweit das geht- auf tieferes Grundwasser zurÃ¼ck (diese MÃ¶glichkeit ist allerdings begrenzt, da unterhalb von ca. 500m Tiefe das Wasser salzig&#8230; </p>
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  </style><p><span class="drop_cap">D</span>ie Wasserversorgung bringt immer mehr Probleme mit sich, um wirklich schadstofffreies <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de">Trinkwasser</a> zu liefern. Es wird versucht, mit verschiedenen Techniken und Strategien der Verschmutzung Einhalt zu gebieten.</p>
<ul>
<li>man greift -soweit das geht- auf tieferes Grundwasser zurÃ¼ck (diese MÃ¶glichkeit ist allerdings begrenzt, da unterhalb von ca. 500m Tiefe das Wasser salzig wird und nicht mehr verwendet werden kann)</li>
<li>man versucht, verschiedene Wasserversorgungsgebiete zusammenzuschlieÃŸen und das beste Wasser Ã¼ber grÃ¶ÃŸere Distanzen zu transportieren</li>
<li>man versucht Grundwasser herzustellen, indem man von oben Grundwasser nachfÃ¼llt</li>
<li>man geht den Weg der technisch immer aufwendigeren (und kostspieligeren) Aufbereitung des Trinkwassers</li>
</ul>
<p><span class="drop_cap">J</span>Jedoch ist klar, dass das Ziel, wirklich gutes, schadstofffreies Trinkwasser fÃ¼r alle liefern zu kÃ¶nnen, durch Aufbereitung nicht erreicht werden kann. Hier ist nun der Gesetzgeber gefragt, da dieses Ziel nur Ã¼ber einen umfassenden gesetzlichen Schutz der Ressourcen erreicht werden kann.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist es interessant einmal zurÃ¼ckzuschauen und zu fragen, wie war das mit dem Trinkwasser bei unseren Vorfahren und wie sind diese mit der Thematik umgegangen. Es gab ja keine Haus- wasserversorgung, das Wasser musste aus Brunnen, BÃ¤chen, FlÃ¼ssen, Zisternen oder Quellen bezogen werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu heute mussten sich die Menschen damals selbst um die Erhaltung der WasserqualitÃ¤t sorgen. Jeder Einzelne trug eine wesentlich hÃ¶here Verantwortung fÃ¼r gutes Wasser, als wir es heute gewohnt sind. Wir haben ja die Aufgabe, gutes Wasser zu liefern vollstÃ¤ndig an die Politik und die Wasserwerke delegiert.</p>
<p>Wie wusste man vor 150 Jahren was gutes Wasser war, woran konnte man sich orientieren? Bakterien und Viren waren unbekannt, man wuÃŸte nicht, warum Wasser unter bestimmten UmstÃ¤nden Krankheiten hervorrief, ja dass Krankheiten Ã¼berhaupt durch diese hervorgerufen werden konnten.</p>
<p><span class="drop_cap">W</span>as gutes Wasser ist und wo man solches findet waren Erfahrungswerte, die weitergereicht wurden. Ein Beispiel dafÃ¼r ist die Empfehlung in damaligen Hauswirtschaftsratgebern, nur Quellen von Nord- und OsthÃ¤ngen zu benutzen. Man wusste, das Wasser muÃŸ klar sein und frisch und Tiere sollten davon ferngehalten werden.</p>
<p>Ebenso wuÃŸte man schon sehr frÃ¼h um die Heilwirkung von bestimmtem Wasser. Nachweislich wurde schon 500 v.C. Wasser aufgrund seiner GÃ¼te und QualitÃ¤t fÃ¼r Heilzwecke verwendet.</p>
<p>In Europa waren tausende Quellen in Gebrauch fÃ¼r Heilanwendungen (Ã¤uÃŸerlich und innerlich), wobei man bis heute nicht weiÃŸ, wie man Heilquellen finden kann. Ãœberhaupt wurde der Nachweis, was das Besondere in Heil- wasser ist, erst mÃ¶glich, als man nach dem 2.Weltkrieg RadioaktivitÃ¤t messen konnte und dann feststellte, dass Heilquellen radioaktiv und deswegen heilkrÃ¤ftig sind.</p>
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		<title>Gibt es in Deutschland genug gutes Trinkwasser fÃ¼r alle?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 17:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Deutschland bezogen mag die Frage zunÃ¤chst befremdlich erscheinen, ob es bei uns genÃ¼gend gutes Trinkwasser gibt. Jedoch ist bei genauerem Hinsehen die QualtitÃ¤t des Grundwassers in Deutschland regional sehr unterschiedlich. Richtig gutes, weil gut geschÃ¼tztes Grundwasser, das ohne Aufbereitung genutzt werden kann, gibt es z.B. noch in MÃ¼nchen. Das&#8230; </p>
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  </style><p><span class="drop_cap">A</span>uf Deutschland bezogen mag die Frage zunÃ¤chst befremdlich erscheinen, ob es bei uns genÃ¼gend gutes Trinkwasser gibt. Jedoch ist bei genauerem Hinsehen die QualtitÃ¤t des Grundwassers in Deutschland regional sehr unterschiedlich.</p>
<p>Richtig gutes, weil gut <a href="http://lotustrinkwasserfilter.de/wasser-trinken/vorbildliche-leitungswasserqualitaet-in-muenchen">geschÃ¼tztes Grundwasser</a>, das ohne Aufbereitung genutzt werden kann, gibt es z.B. noch in MÃ¼nchen. Das ist mit das beste Wasser, das wir in Deutschland gegenwÃ¤rtig kriegen kÃ¶nnen.</p>
<p><span class="drop_cap">Z</span>iel sollte es sein, dass Ã¼berall in Deutschland das Wasser diese QualitÃ¼Ã¤t hat. Eine leichte Aufbereitung braucht bereits das ebenfalls gut geschÃ¼tzte Seewasser aus dem Bodensee. Das Bodenseewasser deckt einen riesigen Teil der sÃ¼ddeutschen Wasserversorgung ab und ist annÃ¤hernd von gleich guter QualitÃ¤t wie das MÃ¼nchner Wasser. Es erfordert jedoch bereits eine Aufbereitung, die vor allem der Entfernung von Bakterien dient.</p>
<p>Schwieriger ist bereits die <a href="http://lotustrinkwasser.de">Versorgung mit Wasser</a> guter QualitÃ¤t in StÃ¤dten wie z.B. Hamburg oder Berlin. Unbe- lastetes Grundwasser aus groÃŸen Tiefen ist dort nicht ausreichend vorhanden. Deshalb muÃŸ kÃ¼nstlich Fluss- wasser versickert werden, um es im Boden zu reinigen bevor es wieder zurÃ¼ckgeholt wird. Da jedoch die BÃ¶den zunehmend verseucht sind und deshalb nicht mehr alle Stoffe herausgefiltert werden, ist eine entsprechende Aufbereitung des so gewonnenen Wassers erforderlich.</p>
<p><span class="drop_cap">N</span>och schwieriger haben es Orte mit Bergbau, wie z.B. an Rhein und Ruhr, wo man aus historischen GrÃ¼nden nicht auf Grundwasser zurÃ¼ckgreifen kann. Wegen des Stein- und Braunkohleabbaus gibt es in diesen Gebieten kein Grundwasser. FÃ¼r die Wasser-versorgung ist man dort von relativ belasteten FlÃ¼ssen abhÃ¤ngig, wie z.B. dem Rhein, der ja auch viel Abwasser transportiert. Auch hier muÃŸ das Wasser erst mit groÃŸem Aufwand aufbereitet werden.</p>
<p>Ã„hnlich problematisch verhÃ¤lt es sich in Gegenden mit intensiver Landwirtschaft, wo Pestizide und DÃ¼ngemittel auch im tieferen Grundwasser auftauchen. Auch dort ist eine intensive Aufbereitung des Wassers unvermeidbar.</p>
<p><span class="drop_cap">G</span>enerell lÃ¤ÃŸt sich sagen, dass die Schadstoffgehalte im Grundwasser tendenziell zu- nehmen. Denn je lÃ¤nger der menschliche EinfluÃŸ von oben wirkt, desto tiefer werden sich die Schadstoffe im Grundwasser fortsetzen. Somit gibt es mit der Zeit immer weniger unbeeinflusstes Grundwasser in der Tiefe.</p>
<p>Ein positiver Aspekt ist die tendenziell abnehmende Schadstoffbelastung in den FlÃ¼s- sen, weil die KlÃ¤rwerke technisch immer besser werden. Hinzu kommt, dass in vielen LÃ¤ndern mittlerweile mit dem Bau von KlÃ¤rwerken begonnen wurde.</p>
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